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Musicals auf Amateurbühnen

Eine Tagung im März beschäftigt sich mit Musicalproduktionen von Laienensembles.

Am 9. und 10. März 2018 veranstaltet die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Zentrum für Populäre Kultur und Musik, zusammen mit den Freunden und Förderern des Deutschen Musicalarchivs ihr Jahresmeeting. Durchgeführt wird es dieses Mal in Kooperation mit dem Carl-Schurz-Haus in Freiburg i.Br., das Thema ist:

Musicals auf der Amateurbühne: Geschichte, Befunde, Perspektiven

Die Hamburger CATS-Premiere am 18. April 1986 gilt gemeinhin als wegweisende Initialzündung einer neuen deutschen Musicalkultur. Im Zuge dessen hat sich seither im nicht-professionellen Theater eine Parallelentwicklung etabliert, denn auf vielen Amateurbühnen in Deutschland konnten Musicalproduktionen von Laienensembles gleichfalls einen großen Popularitätszuwachs verzeichnen. Die Vorträge der Referenten (siehe Homepage) sind kostenfrei zu besuchen; die Plätze allerdings begrenzt. Daher wird um eine Anmeldung unter info(at)freundeskreis-musicalarchiv.com gebeten, die in der Reihenfolge der Anmeldungen berücksichtigt wird. Alle, die am Musical interessiert sind, sind herzlich willkommen. (Text: Deutsches Musicalarchiv)

Unter unseren zahlreichen, geschätzten Kunden mit Amateurstatus finden sich Ensembles von Schülern oder Studenten ebenso wie "fast" professionelle Bühnen. Derzeit erfreuen sich insbesondere SHREK (auch in einer gekürzten Version mit Begleitung durch Halbplayback erhältlich) sowie SPRING AWAKENING (FRÜHLINGS ERWACHEN - aktuell in sieben Städten zu sehen) auffälligen Zuspruchs. Weitere heiße Tipps sind NATÜRLICH BLOND, LOSERVILLE und - mit einer verblüffenden "Renaissance" - RENT. Gerne beraten wir Sie und versorgen Sie mit Ansichtsmaterial!

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