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FASCHINGSFEE, DIE




Operette

Operette von Emmerich Kálmán
Libretto von A. M. Willner und Rudolf Österreicher

Der junge Maler Viktor Ronai hat einen Preis von 50.000 Mark gewonnen und feiert das mit seinen Freunden. Als ein Gast eine schöne junge Frau belästigt und Viktor ihm dies verbieten will, wird es peinlich: Der Mann entpuppt sich just als der Stifter des Preises – und zieht ihn prompt zurück! Dass Viktor ein Kavalier ist, mag ihn zwar ein Vermögen gekostet haben, doch es beschert ihm immerhin einen leidenschaftlichen Kuss der unbekannten Schönen.

Bei einem Fest am nächsten Tag in seinem Atelier scheint alles vergessen: Das Geld ist doch eingegangen. Als aber durchsickert, die reizende junge Frau (Viktor hat sie inzwischen aus dem Gedächtnis gemalt) sei die Wohltäterin, kommt es zu einer amüsanten Kette von Missverständnissen.

Kálmáns FASCHINGSFEE entstand kurz nach der heute ungleich bekannteren CSÁRDÁSFÜRSTIN und hatte, von München ausgehend, ab 1918 großen internationalen Erfolg. In der Spielzeit 2016/17, hundert Jahre nach der Berliner Uraufführung, zeigt das Münchner Gärtnerplatztheater eine Neuinszenierung dieser Operette.

Deutschland

2 Damen
4 Herren
Chor SATB

2 Flöten (Piccolo), 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagotte
4 Hörner, 2 Trompeten, 3 Posaunen
Pauke, Schlagzeug, Harfe, Celesta
Streicher

JW



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