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"Ein Abend, der lange nachwirkt"

Die Pressestimmen zu Frankfurts neuer ADRIANA LECOUVREUR würdigen das Werk und dessen Aufführung gleichermaßen.

Micaela Carosi in der Titelrolle von Francesco Cileas ADRIANA LECOUVREUER an der Oper Frankfurt (Foto Wolfgang Runkel).

„In ADRIANA LECOUVREUR bevölkern Schauspieler die Opernbühne, in seiner Frankfurter Neuinszenierung spielt Regisseur Vincent Boussard blitzgescheit mit Doppeldeutigkeiten. Musikalisch perfekt unterstützt von Gastdirigent Carlo Montanaro, der das Opern- und Museumsorchester in Italianità schwelgen lässt“ (Offenbach-Post). „Ein Kunstgriff ist die Vermengung von Deklamation und Gesang in der Titelfigur: Hier imponierte Micaela Carosi mit ausdrucksstarkem Timbre und dramatisch-dunklem Tremolo-Impetus“ (Gießener Allgemeine Zeitung). „Mit Vincent Boussard hatte man für die Frankfurter Erstaufführung von Francesco Cileas ADRIANA LECOUVREUR endlich wieder einen Regisseur engagiert, der Ästhetik und Musikalität zu verbinden weiß. Die wunderbaren Kostüme von Christian Lacroix trafen den Nerv des Werks, gaben der ‚Grande Nation’ mit der ‚Grande Culture’ einen glänzenden Rahmen“ (klassik.com). „Die Palme des Abends gebührte sicher der (auch vom Publikum gebührlich gefeierten) Fürstin von Tanja Ariane Baumgartner, die, ungemein klangschön und sonor, auch als Bühnenerscheinung eine minuziös realisierte vokale Frauenstudie vermittelte. Aber nein, eine weitere Palme, ein ganzer Palmenwald muss auch dem mit fantastischer Einfühlsamkeit und unfehlbarer Hellhörigkeit agierenden Opernorchester in den Schoß geworfen werden“ (Frankfurter Rundschau). „Ein Abend mit und über Theater, der bildlich und musikalisch nachwirkt, über den einhelligen Jubel hinaus“ (Neue Musikzeitung).

Informationen zum Werk bei Musik und Bühne finden Sie mit diesem Link.


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