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Was macht man, wenn's regnet? SINGEN natürlich...

Den Titelsong kann fast jeder Musicalfreund nachts um drei pfeifen - SINGIN' IN THE RAIN macht aber auch komplett viel Freude.

unten: Szene aus der aktuellen Aufführung in Bremerhaven (Jochen Schmidtke als Don Lockwood, Foto Heiko Sandelmann/Theater)

Nach einer eher lauwarm aufgenommenen West-End-Produktion in den 1980er Jahren wurde das Londoner Revival von SINGIN' IN THE RAIN 2012/13 zum Riesenerfolg, und das Vereinigte Königreich wird das Musical von Brown, Freed, Comden und Green ab November auch als Tourneeaufführung genießen können. In Deutschland stehen zwei Neuinszenierungen in dieser Saison an, und das werden nicht die letzten in nächster Zeit sein (nur können wir die außerdem anstehenden noch nicht verraten...).

SINGIN' IN THE RAIN, das die Londoner Presse als "enjoyable evening", "three hours of continous pleasure", "a night of sheer delight" beschrieb, verbindet die aus dem Film bekannte Handlung mit neuen Songs und schlägt mühelos eine Brücke zwischen Komik und Gefühl. Der Daily Telegraph meinte: "If it doesn't send you down the road with an inane grin of pleasure on your face, then I can only guess that you are in the vile grip of clinical depression when nothing can lift the spirits". (Und das wollen wir nicht hoffen.) Ein "prachtvolles, furioses Musicalvergnügen" nennt ein Rezensent auch die aktuelle Aufführung in Bremerhaven.

Mit einer Produktion von SINGIN' IN THE RAIN werden - zumal durch die vielen Tanzszenen - junge Musicalfans ebenso angesprochen wie reifere Freunde unterhaltsamen Musiktheaters (durch die nostalgische Musik), und die Orchesterbesetzung erfordert geht nur wenig über das klassische Instrumentarium eines Theaterorchesters heraus.

Wollen Sie mehr wissen? Basisinfo bei Musik und Bühne hier, der Youtube-Kanal der Londoner Produktion dort - und Ansichtsmaterial gerne auf Wunsch.


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