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Eine Oper über Liebe und Geld, Gnade und Gesetz

18. Juli 2013
Bregenz

André Tchaikowskys Shakespeare-Adaption DER KAUFMANN VON VENEDIG (THE MERCHANT OF VENICE) wird im Juli 2013 bei den Bregenzer Festspielen uraufgeführt und ist neu im Katalog von Musik und Bühne.

André Tchaikowsky, Pianist und Komponist, schuf mit THE MERCHANT OF VENICE eine außerordentliche Shakespeare-Oper.

William Shakespeares DER KAUFMANN VON VENEDIG ist ein Stück über Liebe und Geld, über Gnade und Gesetz: Die gleichnamige Oper des polnischen, nach Großbritannien ausgewanderten Komponisten André Tchaikowsky (1935-1982) entstand in den 70er- und 80er-Jahren des 20. Jahrhunderts, wurde aber noch nie aufgeführt. Die Bregenzer Festspiele präsentieren die Uraufführung von DER KAUFMANN VON VENEDIG am 18. Juli 2013 und setzen damit die Reihe noch nie gespielter Werke im Festspielhaus fort.

Die musikalische Leitung liegt beim Amerikaner Erik Nielsen, für die Inszenierung kehrt der Brite Keith Warner nach seinem großen Erfolg mit ANDRÉ CHENIER an den Bodensee zurück. Die Ausstattung übernimmt der ebenfalls aus Großbritannien stammende Ashley Martin-Davis, das Light Design sein Landsmann Davy Cunningham. (Text: Bregenzer Festspiele)

Tchaikowskys Oper eignet sich mit drei Damen- und acht Herrenrollen, Chor und Knabenchor sowie einem stark besetzten Orchester bestens für ein ambitioniertes deutsches Opernhaus. Weitere Informationen zu diesem außerordentlichen Werk bei Musik und Bühne finden Sie mit diesem Link.


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