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Operettenfrösche für Dresden und Passau

Der Bayerische Rundfunk zeichnete die Staatsoperette Dresden und das Landestheater Niederbayern mit dem "Operetten-Frosch" aus.

DER ZAREWITSCH (Foto: Staatsoperette/Kai-Uwe Schulte-Bunert)

WIENER BLUT (Foto: Landestheater/Peter Litvai)

Der "Operetten-Frosch" ist ein Preis, der für herausragende und mutige Produktionen von der Sendung Operetten-Boulevard vergeben wird. 2016 erhielten ihn zwei ungewöhnliche Inszenierungen von "Musik-und-Bühne-Werken", daher gratulieren wir besonders herzlich für die Auszeichnungen, die an die Staatsoperette Dresden für Lehárs ZAREWITSCH und an das Landestheater Niederbayern für Strauß' WIENER BLUT gingen. 

Am WIENER BLUT in Passau gefällt der Jury, dass Markus Bartl "als versierter Schauspielregisseur (...) die Verstrickungen und Beziehungen textlich präzise, unsentimental und witzig herausarbeitet und dabei auch der Versuchung widersteht, seinen böse-bissigen Blick wieder etwas zurückzunehmen und abzumildern. Seine Aussage ist eindeutig und konsequent bitter – zugleich zeitgemäß und modern."

Über den Dresdner ZAREWITSCH sagen die Juroren, die Inszenierung von Robert Lehmeier sei „entstaubt und zeitgemäß mit neuem und aktuellem Blick auf die Figuren und unsere Zeit“, und Intendant Wolfgang Schaller beweise „außergewöhnlichen Operettenmut und eine gute Nase für die richtige Besetzung und das passende Leitungsteam.“

Herzlichen Glückwunsch von Musik und Bühne!


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