zurück
nach oben
Merkliste

Piraten, Kämpfer und Youngsters

Wir haben vier neue Übersetzungen ganz unterschiedlicher Musicals für Sie bereit.

Es wäre vermessen, wollte man die vier Musicals, um die es hier geht, inhaltlich unter einen Hut bringen - und wir müssen dies ja auch nicht tun, denn gerade die Vielfalt der Gattung macht ihre Faszination aus. Eines jedoch haben THE PIRATE QUEEN, RAGTIME, AMERICAN IDIOT und EDGES aber gemeinsam: Ihre deutschen Übersetzungen sind nun abgeschlossen und Ansichtsmaterial in deutscher Sprache liegt bereit.

THE PIRATE QUEEN stammt von den Machern von LES MISÉRABLES, und das Team Boublil-Schönberg hat auch in diesem Musical nicht mit Melodien und großen Höhepunkten gespart. Hinzu kommen reizvolle Anklänge an die irische Folklore, denn die Geschichte spielt zwischen Irland und England im elisabethanischen Zeitalter. Piratenclans und der königliche Hof kämpfen um die Macht - und natürlich kommt die Liebesgeschichte nicht zu kurz. Die deutschsprachige Erstaufführung ist in Aussicht, aber wo und wann, wird noch nicht verraten! Übersetzt hat Nina Schneider (THE PRODUCERS, SPRING AWAKENING).

Auch RAGTIME sieht der deutschsprachigen Erstaufführung entgegen, Ort und Termin sind ebenfalls noch geheim. Wo auch immer - die Übersetzung von Roman Hinze (VIEL LÄRM UM LIEBE, DIE ROTHSCHILDS u.a.) ist fertig und das Werk hat die Wiederentdeckung verdient: Dieses Musical  erzählt von verschiedenen Menschen, die sich in den Jahren nach 1900 in den Vereinigten Staaten ein neues und besseres Leben aufbauen wollen. In das historische Panorama ist die Entstehung des Ragtime eingebettet, einer originär amerikanischen Musik, aus der sich später der Jazz entwickelte.

AMERICAN IDIOT und EDGES beschäftigen sich hingegen mit jungen Menschen von heute. Hier ist insbesondere die Herkunft der Musik interessant. AMERICAN IDIOT basiert auf einem Album der Gruppe Green Day, während EDGES vom Singer-Songwriter-Duo Benj Pasek und Justin Paul geschrieben wurde. AMERICAN IDIOT handelt von der Suche nach dem Sinn des Lebens in einer Welt "nach dem 11. September". Drei junge Männer verlassen ihre heimatlichen Kleinstädte und gehen in New York ganz unterschiedliche Wege. EDGES erzählt keine Geschichte im herkömmlichen Sinn, sondern lädt als „Song-Pool“ (ohne Dialoge) die Ausführenden zu Kreativität und Experiment ein. Unsere Übersetzer waren Titus Hoffmann (NEXT TO NORMAL) und, erstmals, Timothy Roller.


Archiv

IN AKTUELLES SUCHEN