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BRIEFE VON RUTH



Musical, Oper

Ein Musical von Aksel-Otto Bull und Gisle Kverndokk
Basierend auf „Das Leben könnte gut sein“. Ruth Maiers Tagebücher 1933 bis 1942 (herausgegeben von Jan Erik Vold)
Übersetzung in Vorbereitung

SKK

Ruth Maier ist ein jüdisches Mädchen aus Wien, das 1939 mit 19 Jahren vor den Nazis nach Norwegen flieht. Obwohl von ihrer Familie getrennt, fühlt sie sich anfangs in dem fremden Land recht wohl, geht zur Schule und macht ihr Abitur. Trotz der Umstände kann Sie in dem skandinavischen Land eine persönliche Freiheit genießen, wie sie wahrscheinlich in Wien auch ohne den Einmarsch der Nazis nicht möglich gewesen wäre. Dies ändert sich erst, als auch Norwegen besetzt wird.

Bereits als Zwölfjährige beginnt Ruth Maier ihre gesellschaftlichen Beobachtungen und ihre Sehnsüchte nach menschlicher und künstlerischer Verwirklichung in Tagebüchern, Briefen und Zeichnungen festzuhalten, die die Grundlage für dieses Musical bilden. Mit einer berührenden und bestechenden Radikalität, einer emotionalen und intellektuellen Dringlichkeit stellt sich die junge Frau hier den existentiellen Fragen des Erwachsenwerdens, der Liebe, der politischen Entwicklung und der Verlorenheit.

Ruths Wille zu leben ist das Hauptmotiv dieses anrührenden und nachdenklichen Musicals von Aksel-Otto Bull und Gisle Kverndokk. Während die Musik einen durchgehenden Klanggrund bildet, stehen Gesang und Sprache übergangslos nebeneinander. Die Szenen bewegen sich von Wirklichkeit in Traum und zurück, zwischen verschiedenen Zeiten, zwischen direkter Kommunikation mit dem Publikum in Erzähltexten und dem Dialog der Darsteller untereinander in gespielten Szenen. Daraus entsteht ein intensives musikalisches Werk über die Neugierde eines jungen Mädchens auf das Leben, ihre großen Ambitionen, ihre unbändige Lebenslust und Erwartungen. Und wie der Krieg und die Judenverfolgung diese Lust erbarmungslos tötet.


international

7 Damen
3 Herren

Orchesterbesetzung auf Anfrage

Frei zur Uraufführung



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