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WIE MAN KARRIERE MACHT, OHNE SICH ANZUSTRENGEN



HOW TO SUCCEED IN BUSINESS WITHOUT REALLY TRYING

Musical

Musik und Song-Texte Frank Loesser
Buch Abe Burrows, Jack Weinstock und Willie Gilbert
Vorlage "How To Succeed In Business Without Really Trying" von Shepherd Mead
Deutsche Fassung von Roman Hinze

MTI

Auf satirische Weise entführt uns dieses Musical auf die Chefetagen der New Yorker Wolkenkratzer. Die Besetzung eignet sich sehr gut für ein deutsches Stadt- oder Staatstheater, wie die Inszenierungen von Mathias Davids an der Volksoper Wien und am Staatstheater Hannover beweisen. Aber auch große Laiengruppen konnten mit diesem Musical bereits reüssieren, wie zum Beispiel die Waldbühne Kloster Oesede.

Darum geht es: Der clevere New Yorker J. Pierrepont Finch, startet als Fensterputzer in New York, aber immer in seiner Tasche, das Buch, das ihm zeigt, „wie man im Leben Karriere macht, ohne sich anzustrengen“ und schon bald ist Finch Präsident der Firma. Der Weg nach oben führt den Helden über so wichtige Stationen wie den Waschraum in der Chefetage, die Kaffeepausen, Kollegenparties und Kantinengespräche, bei denen er sich Insiderwissen über die Verhältnisse in der Firma und die Schwächen seiner Vorgesetzten aneignet. „I Believe" ist der Hit des originellen Stücks, gefolgt von „Brotherhood Of Man", „Coffee Break" und „Been A Long Day", die in 1417 Aufführungen am Broadway erklangen.

Frank Loessers „How to Succeed in Business Without Really Trying“ ist eine feine, bissige Musical-Satire über Karrieresucht und die sozialen Mechanismen der Büropaläste an der New Yorker Park Avenue. Grundlage für Loessers Musical, das 1961 uraufgeführt und mit sieben Tony Awards sowie dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde, war ein Roman Shepherd Meads, der damit einen authentischen Erfahrungsbericht aus seiner Zeit als Chef einer New Yorker Werbeagentur festgehalten hatte. Loesser schrieb mit seinen Buch-Autoren kabarettistische Nummern mit wirkungsvollen Pointen und führt so die Abgründe, die Absurditäten moderner Großunternehmen und die Schwächen und Sehnsüchte derjenigen, die mit Erfolgstüchtigkeit statt mit Leistungstüchtigkeit glänzen wollen, mit süffisant-parodistischer Verve vor.


Deutschland

4 Damen
6 Herren
Ensemble
(Chor und Ballett ad.lib.)

Große Orchesterbesetzung:
Reed I: Flöte, Piccolo, Altsaxophon, B-Klarinette
Reed II: Oboe, Englisch Horn, Altsaxophon, B-Klarinett?e
Reed III: Flöte, Piccolo, Tenorsaxophon, B-Klarinette
Reed IV: Tenorsaxophon, B-Klarinette, Flöte (opt)
Reed V: Baritonsaxophon, B-Klarinette, Bassklarinette
Horn
3 Trompeten
3 Posaune
Schlagzeug
Harfe
Gitarre
4 Violine
Violoncello
Kontrabass

Alternative Orchesterbesetzung:
Reed 1: (Alt Flöte, Alt Saxophon, B-Klarinette, Flute, Kazoo, Piccolo)
Reed 2: (Englisch Horn, Kazoo, Oboe, Tenor Saxophon)
Reed 3: (Alt Saxophon, Bass Klarinette, B-Klarinette, Es-Klarinette, Flöte, Kazoo)
Reed 4: (Bariton Saxophone, Bassoon, Clarinet, Kazoo)
Trompete
Posaune
Klavier (+ Celesta)
DRUMS (Bells, Bongo, Chimes, Cowbell, Finger Cymbal, Hand Cymbal, Sandpaper, Suspended Cymbal, Tambourine, Timbales, Timpani, Vibraphone, Wood Block, Xylophone)
Bass

Die Zeitschrift MUSICALS (Ausgabe April/Mai 2017) über die Produktion der Wiener Volksoper:

Ein „kurzweiliger und schmissiger Abend. (…) Roman Hinzes Übersetzung – sowohl der Dialoge als auch der Liedtexte – ist ausgezeichnet, wirkt nie schwülstig oder unnatürlich. Dass Hinze viele neue und alte Musicals ins Deutsche überträgt, kann für deren Erfolg nur ein gutes Zeichen sein. (…) Ohne den Erfolg der TV-Serie ‚Mad Men‘ hätte es wohl das letzte Broadway-Revival und daher vielleicht auch die Volksopern-Produktion nicht gegeben. Diese Show setzte Maßstäbe in der Darstellung des Business-Lebens der 1960er Jahre und ihre Einflüsse sind hier auch unverkennbar. (…) Wo am Broadway und im West End die Orchester immer mehr schrumpfen, kann der prall gefüllte, aber nie übersteuert klingende Orchestergraben der Volksoper gar nicht hoch genug gelobt werden.“

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